Der Black Belt – ein Zeichen von Qualität

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Ich habe früher Karate gemacht, da bin ich allerdings nicht sehr weit gekommen. Der Black Belt war auf jeden Fall immer in weiter Ferne, dazu fehlte mir wohl die Begeisterung, Leute zu schlagen oder treten, auch wenn es nur symbolisch war. Gut, das ist lange her, und ich bin nun auch weiter mit den Sachen, die ich wirklich will, nicht die, von denen andere mir sagen, dass ich sie wollen soll. So geht auch mit den Kursen, die ich mache. Bis zum Ende des Studiums hatte ich auch immer das Gefühl, etwas für meine Eltern zu machen, für die Top Noten. Nun bin ich frei und mache gerne Kurse wie “The Lean Six”. Für mich, für mein Wissen, nicht für andere.

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Lass dich in ein System einführen

Bei The Lean Six hat man zwar auch wieder die Belts, aber das stört mich nicht. Ich sehe die als etwas, das mich weiter bringt, mich aber zu nichts zwingt. Als ich mich entschlossen habe,den Black Belt zu machen, war das für ein bestimmtes Jahr mein Ziel. Ich habe kaum jemandem davon erzählt, nur ein paar engen Freunden. So hatte ich keinen Druck und hätte auch einfach früher aufhören können. Ich habe aber das Wissen, das ich da erhielt, als sehr nützlich empfunden. Da wollte ich wirklich bis zum Ende den ganzen Aufbau mit erleben. Damit bin ich gut gefahren, denn es tut eben gut, etwas bis zum Ende zu führen.

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